Grüner Himmel über schwarzen Tulpen

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Christel Göttert Verlag
Rüsselsheim 2011
ISBN: 978-3-939623-27-4
422 S., 14,5 x 20,5 cm, Broschur
19,80 €

Link:  amazon Das Buch ist zudem im Verlag, im Buchhandel
und anderen namhaften Anbietern erhältlich.


Für mich ist dieses Buch ein Stück meines Lebens. Es offenbart meine tiefe Liebe zu Iran, meiner zweiten Heimat.
Mit meinen Aufzeichnungen über Iran begann ich bereits vor Jahren, um später die Veränderungen besser nachvollziehen zu können. An dieser Stelle möchte ich ganz herzlich Lionne danken, die mich mit Anreizen unterstützte und meiner Freundin Katrin, die fest an eine Veröffentlichung glaubte. Anfangs ging ich mit Persönlichem eher sparsam um, denn ich scheute davor zurück, mich so zu offenbaren und etwas preiszugeben, was nur mir gehörte. Doch dieses Buch hat mich den Sprung wagen lassen.

Ich hatte Glück, mir die Finger nicht nach Verlagen wundschreiben zu müssen. In Christel Göttert fand ich auf Anhieb eine gute Verlegerin für mein Skript, zählt sie doch zu den qualitativ besten Kleinverlagen Deutschlands. Was ich ihr allerdings ablieferte, war mehr ein halbherziges Manuskript, ein Roman, in dem ich mehr neben als zu mir stand. Das Potential, das sich dahinter verbarg, mussten sie und ihre Lektorin Bettina Bremer erst einmal aus mir herauskitzeln, denn ich hatte aus gutem Grunde auch Bedenken. So dauerte unser Austausch und die sorgfältige Betreuung fast ein Jahr. Doch bin ich daran gewachsen und habe meine Ängste einfach über Bord geworfen. Ich wurde wieder ich. Für ihre Professionalität und ihre Geduld bin ich beiden tief verbunden.

Inzwischen sind einige Rezensionen über das Buch verfasst worden. Das Echo ist durchweg positiv und bestärkt mich darin, dass dieses Buch seinen Zweck erfüllt, eine Brücke zwischen den Kulturen zu bauen.
Folgende drei Rezensenten waren die ersten Wegbegleiter:
Die Frauenrechtlerin
Barbara Obermüller schrieb die erste Kritik in der Buch-Kritik-Zeitschrift VIRGINIA, die im Frühjahr auf der Leipziger Buchmesse erschien, bei der auch mein Buch präsent war.
Der Menschenrechtler
Helmut N. Gabel der sich insbesondere für die friedlichen Derwische von Gonabad einsetzt, die im Iran massiv verfolgt werden, weil sie eine Trennung von Religion und Staat fordern.
Die Dritte im Bunde war  Rüdiger Nehberg, Menschenrechtler und Survival, dessen Projekt TARGET die islamische Welt verändert hat.

Gewidmet habe ich das Buch meiner Familie und den Menschen im Iran, deren Hoffnung ich trage, und danke all denjenigen, die immer an mich geglaubt haben.

 

[tellafriend]Über eine Weiterempfehlung freue ich mich[/tellafriend] 

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