Kleinfingernagelgroß

Kleinfingernagelgroß
© Barbara Naziri

 

König Valentin zügelte seinen Schimmel und ließ den Blick über die Weite schweifen. Wie Watte breitete sich die Landschaft vor ihm aus. Er schien darin mit seinem schneeweißen Pferd und dem hellen Pelzumhang zu verschmelzen. Den halben Tag lang folgte er nun schon dem weißen Hirschen, dem die Wintersonne mitunter einen goldenen Stern ins Geweih zauberte. Doch nun hatte er ihn aus den Augen verloren und auch die Sonne verbarg sich hinter einem Wolkenband.

Um den weißen Hirsch rankten sich viele Geschichten. Die Leute flüsterten einander zu, dass er verwunschen sei, denn er trug ein goldenes Mal auf der Stirn. Sein Fell glänzte wie reine Seide und in seinen dunklen Augen spiegelte sich eine versteckte Trauer. Als König Valentin ihn das erste Mal in seinem Wald entdeckte, verspürte er den Wunsch, dieses schöne Tier für immer zu besitzen. Beim Anblick des Hirsches beschlich ihn eine unbekannte Wehmut und zugleich eine seltsame Vertrautheit, die er sich nicht erklären konnte. Valentin gab bekannt, dass demjenigen ein Säckchen Gold winken würde, der ihm den Hirsch unversehrt brachte. Wer ihn aber tötete, sollte hart bestraft werden. Kein Jäger vermochte es, das Tier einzufangen, denn es war flink und klug und entwich stets, wenn seine Verfolger schon glaubten, es umzingelt zu haben.

Dem König erging es heute ebenso, als er sein Pferd über Felder und durch dichte Wälder jagte, um der Spur des Tieres zu folgen. Scheinbar trieb es seinen Scherz mit ihm. Denn ab und zu ließ es ihn in seine Nähe, sodass seine Gestalt in der Ferne sichtbar wurde. Valentin dachte gar, der Hirsch halte in seinem Lauf inne, damit er ihn nicht aus den Augen verlöre. Als er schon sicher war, ihn fangen zu können, verschwand der Hirsch mit ein paar wilden Sprüngen in der Tiefe des Waldes.

Seufzend klopfte Valentin seinem Hengst auf die Flanken und sah zum Himmel empor. „Lass uns heimkehren, Paladin. Der Tag neigt sich dem Abend. Schau, es beginnt schon wieder zu schneien.“

Zart rieselten die kleinen Kristalle herab, deren Lachen nur Paladin hören konnte. Ein süßer heller Duft umgab sie, den nur der frische Schnee zaubern kann. Paladin schnaubte und feine Wölkchen stoben aus seinen Nüstern. Er schüttelte seine glänzende Mähne, in der sich ein paar Flocken versteckten, die nun herausgewirbelt wurden, und setzte sich in Trab, sodass der Schnee unter seinen Hufen aufwirbelte.

Besorgt betrachtete der König das tief verschneite Land. Dieses Jahr hatte der Winter es reichlich mit Schnee beschenkt. Seine Bauern begannen bereits zu murren, denn es war nur noch einen guten Monat bis zum Frühlingsbeginn. Doch der Boden war hart wie Stein gefroren und ging es so weiter, dann würde es ihnen schwer fallen, die neue Saat auszustreuen.

Valentin richtete sich steil im Sattel auf. Wo war er überhaupt? Die wilde Verfolgungsjagd hatte ihn in die Irre geleitet, denn die Gegend war ihm fremd. „Paladin, mein Guter, ich hoffe, Du kennst den Weg zurück ins Schloss!“, murmelte er und griff dem treuen Schimmel sanft in die Mähne. Als hätte Paladin ihn verstanden, wieherte er auf und trabte Richtung Wald. Die Dämmerung setzte bereits ein und der Wald schien seine schneebedeckten Äste nach ihnen auszustrecken, als wolle er nach ihnen greifen, wobei aus seiner Tiefe ein Raunen drang. Im Zwielicht wurden die Wege immer undurchdringlicher. Jäh strauchelte Paladin über eine dicke Baumwurzel, die unter der Schneedecke begraben lag. Da erwachte sie zum Leben und begann, sich wie eine Schlange um seine Hinterbeine zu winden. Der Schimmel scheute und versuchte, in wilder Angst sich aufzubäumen. König Valentin glitt aus dem Sattel und stürzte zu Boden, während Paladin wiehernd gegen die Umschlingung der Wurzel kämpfte. Da stand plötzlich ein Männchen vor ihnen und fragte mit krächzender Stimme: „Was suchst Du hier in meinem Wald, Fremder, und warum störst Du seine Ruhe?“

Valentin klopfte sich den Schnee aus der Kleidung. Abschätzend betrachtete er das Männlein. Es war nicht größer als einen Meter, hatte einen gedungenen Körper, auf dem ohne Hals ein unförmiger Kopf thronte. Eine riesige Nase stak ihm aus dem Gesicht, auf der die Warzen saßen, wie Spatzen auf einem Ast. Seine Augen waren gelb wie die einer Katze und sein Mund zog sich von einem Ohr zum anderen. Auf dem Kopf saß ein hoher Hut mit goldener Schnalle und breiter Krempe, so als wollte er damit seine Kleinwüchsigkeit wettmachen.

„Hast Du genug gegafft?“, fuhr ihn das Männlein zornig an. „Ich habe Dich etwas gefragt!“

„Ich bin König Valentin.“

Das Männlein betrachtete ihn mit schmalen Augen. „So, so, König Valentin, der Bauernkönig.“

„Ja, so nennen mich die Leute. Meine Bauern sind treue und aufrechte Menschen und ich achte ihre Mühe um das tägliche Brot.“

„Na, da war Dein Vater, der alte König Eisenhart, von anderem Schlag. Er hat die Bauern ausgebeutet und ihnen kaum das Nötigste zum Leben gelassen.“

„Mein Vater ist lange tot. Über ihn will ich nicht mit Dir streiten. Noch weiß ich nicht einmal Deinen Namen!“

„Kleinfingernagelgroß!“

„Das ist ein seltsamer Name.“

„Nun, er passt zu mir und merke, nicht alles, was dem Auge klein erscheint, ist mickrig und was dem Auge riesig dünkt, kann ohne Frage winzig sein.“

 Paladin begann im Hintergrund unruhig zu wiehern, denn noch immer umklammerte die Wurzel fest seine Läufe. Valentin schalt sich, dass er sein treues Pferd über das Gespräch vergessen hatte. Nun eilte er zu dem Schimmel und versuchte ihn aus seiner Not zu befreien. Doch die Wurzel lag wie ein lebendiger Arm um das Tier und gab es nicht frei. Da nahm Valentin sein Schwert, um sie zu zerschlagen, doch als der erste Hieb fiel, spritzte Blut aus der Wurzel hervor. Erschrocken hielt er inne.

„Das solltest Du nicht tun“, warnte ihn Kleinfingernagelgroß, während sich sein Gesicht schmerzvoll verzog. „Dies ist mein Wald und nur ich kann Dein Pferd aus dieser Lage befreien.“

„So bitte ich Dich, mir zu helfen!“

„Kommt Zeit, kommt Rat. Auch ich brauche Deine Hilfe“, erwiderte das Männlein. „Wenn Du bereit bist, mir drei Wünsche zu erfüllen, befreie ich Dein Pferd.“

„Drei Wünsche!“, wunderte sich Valentin. „Du bist ja nicht gerade bescheiden. Nun gut, was kann ich für Dich tun?“

„Mein erster Wunsch. Nimm mich mit Dir in Dein Reich. Ich bin des Alleinseins müde.“

„Wenn es weiter nichts ist“, entgegnete Valentin, „werde ich das gern tun. Und nun nenne den zweiten.“

„Die beiden anderen Wünsche kann ich Dir erst nennen, wenn ich auf Deinem Schloss bin“, erwiderte Kleinfingernagelgroß, „doch muss ich mich darauf verlassen können, dass Du sie erfüllst. Andernfalls wird Unglück über Dich und mich kommen.“

„Nun, ich habe bisher stets mein Wort gehalten. So soll es sein.“

Gemächlich tippelte Kleinfingernagelgroß zu Paladin und strich mit seiner Hand sanft über die Baumwurzel. Wie von Zauberhand löste sie sich und gab den Schimmel frei. Vor Freude über die wieder gewonnene Freiheit wieherte er hell auf. Sofort ließ Valentin den Zwerg vorne bei sich aufsitzen und dieser lotste ihn aus dem tiefen Wald. Der Silbermond stand bereits hoch am Himmel und die Sterne hatten ihren Platz eingenommen, da erblickten sie endlich das Schloss und die treuesten Ritter eilten ihnen bereits entgegen.

 Schon lange hatten sie besorgt nach ihm Ausschau gehalten und befürchtet, ihm wäre etwas zugestoßen. Vasallen waren bereits ausgeschickt worden, um den König zu suchen. Welch ein Jubel brach unter König Valentins Gesinde aus, als er durch das Schlosstor ritt! Als die Ersten den Zwerg vorn auf dem Pferd gewahrten, verstummte der Jubel. „Was für ein hässlicher Kerl sitzt denn da?“, riefen einige entsetzt.

„Und wie winzig er ist! Was er für eine große Nase hat! Und schaut nur, was für ein breites Maul!“

König Valentin hob die Hand. „Schweigt!“, gebot er streng. „Ich habe einen Gast mitgebracht, aber ich dulde nicht, dass ihr ihn beleidigt. Er mag zwar klein sein, aber er hat mir aus dem Wald geholfen, als ich mich verirrte. Darum wird er ab heute hier im Schloss wohnen.“

Die Dienerschaft und die Gefolgsleute, die ihrem König von Herzen ergeben waren, schwiegen auf der Stelle still. Doch manch heimlicher Blick traf Kleinfingernagelgroß und einige unkten, dass er vielleicht den bösen Blick habe. Als Valentin mit dem Zwerg allein war, sprach er: „Nun nenne mir Deinen nächsten Wunsch!“

„Ich möchte täglich zu Deiner Rechten an Deiner Tafel speisen, von goldenen Tellern essen und den herrlichen Wein genießen, den Dir Dein Lieblingsdiener jeden Abend kredenzt.“

Valentin betrachtete ihn nachdenklich. „Ich habe Dir versprochen, Deine Wünsche zu erfüllen. So sei es!“

Als am Abend Kleinfingernagelgroß zu seiner Rechten saß und man ihm einen goldenen Teller deckte, zudem von des Königs Wein kredenzte, ging ein Murmeln durch den Saal. Doch der König kümmerte sich nicht darum und gab Kleinfingernagelgroß sogar die besten Leckereien vom eigenen Teller. Danach begaben sich alle zur Ruhe.

In der Nacht schlief Valentin unruhig. Er träumte davon, durch den Wald zu streifen und dem weißen Hirsch zu begegnen. Gerade als er die Hand nach ihm ausstrecken wollte, schob sich der Zwerg dazwischen und das Tier ergriff die Flucht. Valentin erwachte. Im Schloss schlief alles und der Mond wanderte mit seinem silbrigen Schein an den langen Fenstern vorüber. Valentin stand auf und blickte in den verschneiten Garten. Er glaubte, seinen Augen nicht zu trauen, als wahrhaftig der Hirsch dort im Mondlicht stand und zu ihm hinaufblickte. Sofort warf er sich den Mantel über und stürmte hinaus. Doch als er in den Garten trat, war er leer. Nur die Spuren im Schnee zeigten ihm, dass er nicht geträumt hatte.

In der nächsten Nacht wiederholte sich das gleiche. Doch diesmal erwartete ihn der Hirsch im Garten. Rätselhaft ruhten seine Samtaugen auf Valentin und das goldene Mal an seiner Stirn schimmerte im Mondlicht.

„Du bist so schön“, flüsterte Valentin, „und mir so vertraut. Bitte, geh nicht fort und bleibe für immer bei mir.“

„Das kann ich nicht“, erwiderte der Hirsch mit menschlicher Stimme. „Nur im Winter habe ich meine weiße Gestalt. Wenn der Sommer kommt, muss ich vergehen, denn ein Zauber ruht auf mir.“

„Was kann ich tun, um Dir zu helfen?“, frage Valentin.

„Schau mit Deinem inneren Auge, dann ist mir geholfen!“ Kaum hatte der Hirsch das ausgesprochen, sprang er davon und der Schnee schien ihn zu verschlucken. Den Rest der Nacht verbrachte König Valentin still in seinem Gemach, ohne dass der Schlaf seine Augen schließen wollte.

Am nächsten Morgen kam Kleinfingernagelgroß zu ihm. „Ich habe noch meinen dritten Wunsch offen!“, verkündete er.

„Dann sage mir, was Du begehrst!“

„Ich will in Deinem Gemach schlafen, in einem Bett an Deiner Seite.“

„Du willst mein Gemach mit mir teilen?“, fragte Valentin verblüfft.

„Jawohl, aber nicht das Bett“, krächzte der Zwerg vergnügt, „das möchte ich extra haben.“

„Willst Du mich dem Spott preisgeben?“ Valentin spürte das erste Mal, dass es ihm schwer fiel, den Wunsch des Zwerges zu erfüllen.

„Willst Du Dein Wort brechen?“

„Nein, das will ich nicht und das werde ich auch nicht tun.“

Und so zog Kleinfingernagelgroß in das Gemach des Königs. Sein Bett wurde neben die Schlafstelle Valentins gestellt und das Getuschel im Schloss wollte kein Ende nehmen. Wer war dieser Zwerg, der immer mehr Macht über den König bekam? Würde er Unheil über das Reich bringen?

König Valentin jedoch tat das Geschwafel mit einer Handbewegung ab. Seine Gedanken galten nur dem weißen Hirschen. Lange konnte er abends nicht einschlafen, während Kleinfingernagelgroß in allen Tonlagen neben ihm schnarchte. Endlich übermannte ihn der Schlaf und ihm träumte, dass der weiße Hirsch zu ihm käme. Doch diesmal schien er um Hilfe zu rufen und als er erwachte, bemerkte er, dass das Bett von Kleinfingernagelgroß leer war. Er eilte die Palasttreppe hinab und fand ihn im Garten. Er lag im Schnee und starrte in den Nachthimmel.

„Was machst Du hier und wo ist der weiße Hirsch?“

„Der weiße Hirsch kommt nie mehr zurück“, flüsterte der Zwerg.

„Hast Du ihm ein Leid getan?“, zürnte der König und trat auf Kleinfingernagelgroß zu. Da bemerkte er, dass dieser weinte. Mitleid erfasste ihn und er hob den kleinen Körper, der schon ganz kalt war, hoch und trug ihn hinauf in seine Kammer.

„Nimm mich in die Arme“, bat der Zwerg mit schwacher Stimme, „und küsse mich.“ Ein seltsames Gefühl ergriff Valentin, denn die Tränen des Zwerges rannen ohne Unterlass. Sanft strich er ihm über die lederigen Wangen und hauchte einen Kuss darauf. Kaum hatte er das vollbracht, erscholl ein Donnergrollen, das die Schlossmauern erzittern ließ. Die kleine Gestalt wurde in die Luft gehoben und hin und her geschleudert. Valentin schwanden die Sinne.

 Als er nach einiger Zeit zu sich kam, lag neben ihm sein Ebenbild, ein junger Mann, der ihm aufs Haar glich, schön gewachsen mit haselnussbraunem Haar und Augen, blau wie der Sommerhimmel.

„Wer bist Du?“, fragte Valentin erstaunt, „und wie kommt es, dass wir einander so gleichen?“

„Ich bin Leander, Dein Bruder, nur wenige Minuten älter als Du. Ein böser Zauber lag seit meiner Geburt auf mir und nur Du konntest mich daraus erlösen. Unser Vater, König Eisenhart, war ein ungerechter Herrscher, der viel Leid über sein Volk gebracht hat. Die Bauern mussten ihm viel zu hohen Zins zahlen und Hunger leiden. Da kam eines Tages ein altes Weiblein zu ihm und bat um Brot für sich und die Bauern. Doch er verhöhnte es und ließ es in den Kerker sperren. Am nächsten Tag war sie verschwunden und es hieß, sie sei eine Hexe gewesen. In der Gestalt einer Fee erschien sie unserem Vater nachts in seinem Gemach und sprach einen Zauber:

Eisenhart heißt Du mit Namen,
Dein Herz ist wie ein Wackerstein,
kennst kein Mitleid und Erbarmen,
Dein erstes Kindlein, das wird mein.


Wirst es selbst den Wölfen schenken,
weil sein Anblick Dich erschreckt,
wirst noch hundertmal dran denken,
was du dort im Wald versteckt.

Nachts, wenn andere Menschen schlafen,
wird Dich reuen Deine Tat,
wirst Dich ständig selbst bestrafen
für den übelsten Verrat.

Als ich geboren wurde, nannte unsere Mutter mich Leander und Dich Valentin. Sie starb, kaum dass sie uns in ihren Armen hielt. Ich war in dieser Missgestalt gefangen, in der Du mich gesehen hast. Unser Vater erzählte niemanden von mir. Heimlich setzte er mich im Walde aus, damit die wilden Tiere mich fressen sollten. Doch sie kannten mehr Erbarmen als er und so wuchs ich bei ihnen auf. Eine Hirschkuh nahm sich meiner an und der Wald wurde mein neues Zuhause. Die Vögel brachten mir Kunde vom Tode unseres Vaters, wie Du als junger König den Thron bestiegst und die Bauern aus ihrem Elend erlöst hast. So rann die Zeit dahin und eines Tages erschien die Fee mir. 

’Du bist wie Dein Bruder ein guter Junge“, sagte sie zu mir. „Die Tiere haben Dich lieb gewonnen. Glaube mir, diese Missgestalt gab ich Dir nicht ohne Grund. Betrachte sie als Prüfung. Wenn jemand dem Wald Schmerzen zufügt, wirst auch Du sie spüren. Um Dich aus dieser Gestalt zu befreien, gebe ich Dir von meiner Magie und erlaube Dir, im Winter ab und an als weißer Hirsch durch die Wälder zu streifen. Um Dich von den übrigen zu unterscheiden, wirst Du ein goldenes Mal auf der Stirn tragen und Dein Fell soll rein wie der Schnee sein. Doch bist Du der Gefahr preisgegeben, wie jedes andere Wild im Walde und gleichzeitig musst Du versuchen, Deinen Bruder zu finden, der Dich auch in Deiner hässlichen Gestalt lieben wird. Sei ohne Sorge, die Liebe blickt mit anderen Augen und wenn sie Dir begegnet, wirst Du erlöst werden.’ So sprach sie und verschwand.“

Da umarmte Valentin seinen Bruder und trat mit ihm hinaus, um seinem Volke die Freude zu verkünden.

„Lass uns gemeinsam das Land mit Milde und Sorgfalt regieren!“, bat er Leander, „denn das starke Band, das uns vereint, ist unzertrennlich und wird auch dem Land Kraft und doppeltes Glück verheißen.“

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